Verhaltenstherapie
Verhaltenstherapie bei Ängsten, Depressionen, Suchterkrankungen, etc. (Einzeltherapie):
Problemanalyse basierend auf dem Verhalten, den Gedanken, den Gefühlen und den Körperreaktionen des Patienten, sowie auf die Bedürfnisse des Patienten ausgerichtete Verhaltenstherapie (Verlernen der alten und Erlernen neuer Verhaltensmuster und Sichtweisen) (Zwischen 20-30 Sitzungen)
Beratung und Betreuung
psychologische Beratung und Betreuung bei familiären Problemen, Belastungssituationen, Krankheitsverarbeitung, Unterstützung in der Trauerverarbeitung, etc. (Einzeltherapie)
Klinische Neuropsychologie
Testung der geistigen Leistungen nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Tumoroperation, etc. oder bei Demenzverdacht sowie Training der betroffenen Leistungen.
Entspannungsverfahren
Entspannungsverfahren der klinischen Psychologie
(Gruppentherapie/Einzeltherapie):
In der heutigen, recht stressigen Zeit kommen Erholung und Entspannung oft zu kurz. Vielleicht entspannen sie indem sie Musik hören, ein Buch lesen oder ähnliches. Diese Aktivitäten alleine reichen aber häufig nicht aus und sind nicht in allen Lebenssituationen anwendbar (z.B. am Arbeitsplatz). Wir bieten ihnen die Möglichkeit 2 Arten von Entspannungsmethoden zu erlernen, die leicht in den Alltag einzubauen sind und die den Vorteil haben, tiefer in die Entspannung zu gehen.
Die Entspannungsübungen sind hilfreich bei Stressabbau in alltäglichen Belastungssituationen, Schlafstörungen, Schmerzen, Prüfungsstress,…
Progressive Muskelentspannung nach Jakobson
Durch die gezielte Lockerung der Muskulatur und einer bewussten Atmung erhalten sie die Gelegenheit gleichzeitig inner Ruhe und Ausgeglichenheit zu erfahren. Das Prinzip dieser Art der Entspannung besteht darin, die einzelnen Muskelgruppen zuerst anzuspannen, um sie dann wieder ganz bewusst zu lockern. Durch das Anspannen wird die Körperwahrnehmung geschult und ein deutlicherer Unterschied zwischen der Grundanspannung, die jeder Mensch besitzt und der Entspannungsphase wahrgenommen.
Autogenes Training
Autogenes Training ist eher für Menschen die Erfahrung mit Entspannungstraining haben.
Im Gegensatz zur progressiven Muskelentspannung, die eine konkretere Form der Entspannung darstellt, bedient sich das autogene Training unserer Vorstellungskraft und bewegt sich auf der mentalen Ebene. So wie die reine Vorstellung in eine Zitrone zu beißen einen Speichelfluss oder eine Gesichtsverzerrung auslösen kann, kann die Vorstellung von z.B. einer Wärme im Körper einen Entspannungszustand auslösen.