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Definition
Die Psychomotrik beschreibt den engen Zusammenhang zwischen Körper und Psyche und wendet sich an Personen jeden Alters. Sie wird in drei Bereiche aufgeteilt: die Erziehung, die Therapie und die Rehabilitation. Hauptsächlich werden durch diese Methode Menschen behandelt, die eine körperliche Beeinträchtigung haben, Verhaltensstörungen aufweisen, oder an einer Entwicklungsverzögerung leiden.
Die Psychomotorik wird in drei Bereiche aufgeteilt:
1. Pädagogik
Erziehung nach bestimmten Entwicklungsmustern, die hauptsächlich in Kindergärten und Grundschulen eingesetzt wird.
2. Therapie
Dieser Bereich der Psychomotrik wird vor allem bei Kindern mit Verhaltensproblemen, Ängsten, oder psychischen Störungen angewandt.
3. Rehabilitation
Bei Personen mit körperlicher Behinderung, die von Geburt an vorhanden ist, oder durch einen Unfall herbeigeführt wurde.
Der Psychomotoriker arbeitet ebenfalls mit sogenannten charakteriellen Kindern, die folgende Störungen und Probleme aufweisen können:
• Hyperaktivität
• Passivität
• Aggressionen
• Ängste
• ...



Meine Arbeit
Die Schwerpunkte meiner Arbeit liegen vorwiegend im Therapie- und Rehabilitationsbereich und konzentrieren sich hauptsächlich auf Kinder.
Die Psychomotorik setzt das Kind in den Mittelpunkt allen Denkens und Handelns und arbeitet nach einer globalen Sichtweise. Die gesamte Lebenswelt des Kindes wird in Betracht gezogen.
Diese Behandlungsmethode dient der Förderung von Grob- und Feinmotorik, Grafomotrik Wahrnehmung, Koordination, Gleichgewicht, Geschicklichkeit, Raumorientierung, Konzentration und Sozialverhalten. Im Vordergrund steht die Förderung der gesamten Persönlichkeitsentwicklung des Kindes durch die Bewegung. Diese ist für Kinder ein Hilfsmittel, um Bedürfnisse und Gefühle auszudrücken.
